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Um Un Us

Umlaufvermögen

Posten auf der Aktivseite der Bilanz. Alle Wirtschaftsgüter, die dem Geschäftsbetrieb nicht dauerhaft dienen, sondern innerhalb kurzer Zeit umgeformt oder umgesetzt werden (z.B. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Zahlungsmittel), zählen zum Umlaufvermögen (vgl. auch „Anlagevermögen“).

Umschlagshäufigkeit

Diese Kennzahl kann auf Größen wie Vorratsbestände oder Forderungen bezogen werden. Sie gibt an, wie oft sie im Geschäftsjahr umgeschlagen wurden:  Umschlagshäufigkeit von Vorräten = Umsatz / Wert der Vorräte, oder Umschlagshäufigkeit von Forderungen: Umsatz / Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (LuL). Je höher die Kennzahl ist, desto besser, denn eine hohe Umschlagshäufigkeit bedeutet hohes Liquiditätspotential und geringe Kapitalbindung.

Unfreezing

Nach Kurt Lewin der 1. Schritt im Change Management: das ‚Auftauen‘. Alte Strukturen und Muster des Systems werden in Frage gestellt (siehe auch 2. Schritt: „Moving“, 3. Schritt: „Freezing“).

Unternehmen

Ein Gebilde, das eine Leistung für den Bedarf anderer anbietet und dafür eine Gegenleistung erhält. Existiert nur über die Fortsetzung von Handlungen, Entscheidungen, Erwartungen von Menschen.

Unternehmensentwicklung

Unternehmen durchlaufen unterschiedliche Lebensphasen. Sie unterliegen zyklischen Veränderungsprozessen, einem Wechsel von mehr oder weniger stabilen Phasen zu Phasen erheblicher Unruhe und notwendiger Veränderung. Das Wachstumsmodell von Pümpin/Prange beschreibt idealtypisch einen S-förmigen Verlauf mit vier Phasen: (1) Pionier, (2) Wachstum, (3) Reife, (4) Wende.

US GAAP

Abk. für United States Generally Accepted Accounting Principles, die amerikanischen Bilanzierungsvorschriften.