Maschine, nicht trivial

Der Ausgang richtet sich nach dem ‚inneren‘ Verhalten der Maschine. Demnach folgt der Ausgang nicht dem kausalen Prinzip zwischen Ursache und Wirkung der  trivialen Maschine. D.h. bei jeder Erfahrung, bei jeder Handlung, wird der Handelnde anders als er vorher war.

Maschine, trivial

Diese Maschine verbindet durch die Funktion ‚f‘ fehlerfrei und unveränderlich den Eingang ‚x‘ mit dem Ausgang ‚y‘; demnach lautet die Wirkungsfunktion:  y = f(x)

Maslowsche Bedürfnispyramide

Vom amerikanischen Psychologen Abraham Maslow, der sich u.a. mit Fragen zur Motivation auseinandersetzte, entwickelte Rangordnung menschlicher Bedürfnisse: Stufe 1: Grundbedürfnisse wie Essen und Trinken, Stufe 2: Sicherheit, Stufe 3: soziale Bedürfnisse, Stufe 4: soziale Anerkennung, Stufe 5: Selbstverwirklichung. Die Zentrale These lautet, dass die nächst höhere Bedürfnisklasse erst aktiviert wird, wenn alle darunter liegenden befriedigt sind.