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Basistechnologien

Allgemein erprobte, anerkannte und standardisierte Verfahren, Instrumente, Denkweisen. Das Wachstumspotential ist weitgehend ausgeschöpft, sie bieten keine strategisch relevante Differenzierung.

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Krisenmodelle

Nicht-lineare Entwicklungsmodelle, die davon ausgehen, dass Krisen die gleichlaufende Unternehmensentwicklung erheblich verändern.

7

Metamorphosemodell

Entwicklungsmodelle oder Phasenkonzepte, die von einer systemimmanenten Eigendynamik ausgehen. Das heißt, die nächste Entwicklungsstufe folgt sprunghaft durch eigenes Wachstum.

8

Produktlebenszyklus

Beschreibt die Entwicklung von Umsatz und Gewinn eines Produktes im Laufe seiner Produktlebenszeit. Idealtypisch entwickeln sich diese Größen über die Phasen Entwicklung, Einführung, Wachstum, Reife, Sättigung und Rückgang über einen S-förmigen Verlauf.

9

Reifegrad

Drückt den Status der Leistungsfähigkeit einer Organisation aus, häufig auf fünf Stufen. Beispiele für Reifegradmodelle sind etwa das „CMMI“, die „Excellence Modelle“ oder das in diesem Buch eingeführte Reifegradmodell zur Unternehmensentwicklung.

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Reifegradmodell

Modell zur (quantitativen) Bewertung der Leistungsfähigkeit (des „Reifegrads“) von Unternehmen im Verlauf ihrer Entwicklungsphasen. Beispiele sind etwa das „CMMI“, die „Excellence Modelle“ oder das in diesem Buch eingeführte Reifegradmodell zur Unternehmensentwicklung.

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Unternehmensentwicklung

Unternehmen durchlaufen unterschiedliche Lebensphasen. Sie unterliegen zyklischen Veränderungsprozessen, einem Wechsel von mehr oder weniger stabilen Phasen zu Phasen erheblicher Unruhe und notwendiger Veränderung. Das Wachstumsmodell von Pümpin/Prange beschreibt idealtypisch einen S-förmigen Verlauf mit vier Phasen: (1) Pionier, (2) Wachstum, (3) Reife, (4) Wende.