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Gantt-Diagramm

Nach Henry Gantt benannter Termin- und Ablaufplan eines Projekts entlang einer Zeitachse, visualisiert als Balkendiagramm in einem Kalender (siehe auch „Netzplantechnik“).

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Härtegradsystematik

Instrument im Projektcontrolling. Drückt den Status eines Projektes im Hinblick auf geplante Meilensteine aus. Weit verbreitet sind fünf Stufen. Je höher der Härtegrad, desto weiter ist das Projekt fortgeschritten: (1) Zielsetzung ist definiert, (2) Potenzial ist abgeschätzt, (3) Massnahme ist beauftragt, (4) Massnahme ist umgesetzt, (5) Massnahme ist ergebniswirksam.

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Kritischer Pfad

(engl. critical path) Die Folge von Aktivitäten im Projekt, die dessen Mindestdauer bestimmen. Bei zeitlichen Abweichungen in diesem Pfad verschiebt sich der Endtermin des gesamten Projektes.

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Lenkungsausschuss

Rolle im Projektmanagement. Nimmt in größeren Projekten eine Art Auftraggeberrolle wahr. Er überwacht Fortschritt und Ergebnisse im Rahmen von Ausschuss- oder Meilensteinsitzungen. Als Lobbyist unterstützt er das Projekt und hält Gegenwind ab.

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Matrix-Projektorganisation

Form der Projektorganisation, in der der Projektleiter fachliche, aber keine disziplinarische Weisungsbefugnis hat (Mischform aus Stab-Projektorganisation und Reine Projektorganisation). Trotz der Konflikte, die sich aus dem Ringen um die Ressourcen für die Projektarbeit einerseits und das Tagesgeschäft andererseits ergeben, ist sie in der Praxis am häufigsten vorzufinden.

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Netzplantechnik

Methode im Projektmanagement. Gemäß DIN 69900:2009 ist der Netzplan eine „graphische oder tabellarische Darstellung einer Ablaufstruktur, die aus Vorgängen bzw. Ereignissen und Anordnungsbeziehungen besteht“. Mit ihr können Abläufe und Abhängigkeiten im Projekt erfasst und grafisch dargestellt werden, mathematische Methoden auf der Grundlage der Graphentheorie unterstützen bei der Suche nach optimalen Entscheidungen. Zur Ablaufplanung reicht allerdings […]

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Projekt

Ein „Vorhaben, das im wesentlichen durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist, z.B. Zielvorgabe, zeitliche, finanzielle, personelle und andere Begrenzungen, Abgrenzung gegenüber anderen Vorhaben und projektspezifische Organisationen“ (DIN 69901-5:2009-01, S. 11).

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Projektleiter

Ist verantwortlich für die Planung, Durchführung, Kontrolle und Steuerung und für das Erreichen der festgelegten Projektziele. Er hat die operative Führung des Projektes, ist Stratege, Planer, Organisator und Entscheider, Berater, Psychologe, Motivator und Konfliktmanager, Spezialist und Generalist in einer Person. Schlüsselfaktor für den Erfolg eines Projektes.

9

Projektmanagement

Die „Gesamtheit von Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und -mitteln für die Initiierung, Definition, Planung, Steuerung und den Abschluss von Projekten“ (DIN 69901-5:2009-01, S. 14).

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Projektorganisation

Die Gesamtheit der Organisationseinheiten und der aufbau- und ablauforganisatorischen Regelungen zur Abwicklung eines bestimmten Projektes (DIN 69901-5:2009-01, S. 16). Man unterscheidet „Stab-Projektorganisation“, „Matrix-Projektorganisation“ und „Reine Projektorganisation“.

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Projektstrukturplan

Zentrales Planungselement im Projektmanagement. Zerlegt das Projekt in einzelne Arbeitspakete, entweder objekt- oder funktionsorientiert. Erleichtert die Kostenkalkulation.

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Reine Projektorganisation

Form der Projektorganisation, in der der Projektleiter sowohl fachliche als auch disziplinarische Weisungsbefugnis hat. Geeignet für Unternehmen, deren Kerngeschäft die erfolgreiche Abwicklung von Projekten ist (z.B. Anlagen- und Immobilienbau, Consulting-Unternehmen).

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Verschwendung

Ein Prinzip von Lean Management: Was für den Kunden nicht von Nutzen und damit nicht wertschöpfend ist, ist Verschwendung, und die ist zu vermeiden. Taiichi Ohno führte konkret 7 Verschwendungsarten auf: Überproduktion, überflüssige Bewegungen (das Layout am Arbeitsplatz), Transporte, Wartezeiten, Prozessübererfüllung, hohe Bestände (Lagerhaltung), und konkrete, für den Kunden spürbare Fehler.