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Umlaufvermögen

Posten auf der Aktivseite der Bilanz. Alle Wirtschaftsgüter, die dem Geschäftsbetrieb nicht dauerhaft dienen, sondern innerhalb kurzer Zeit umgeformt oder umgesetzt werden (z.B. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Zahlungsmittel), zählen zum Umlaufvermögen (vgl. auch „Anlagevermögen“).

Umschlagshäufigkeit

Diese Kennzahl kann auf Größen wie Vorratsbestände oder Forderungen bezogen werden. Sie gibt an, wie oft sie im Geschäftsjahr umgeschlagen wurden:  Umschlagshäufigkeit von Vorräten = Umsatz / Wert der Vorräte, oder Umschlagshäufigkeit von Forderungen: Umsatz / Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (LuL). Je höher die Kennzahl ist, desto besser, denn eine hohe Umschlagshäufigkeit bedeutet hohes Liquiditätspotential und geringe Kapitalbindung.

US GAAP

Abk. für United States Generally Accepted Accounting Principles, die amerikanischen Bilanzierungsvorschriften.